| Reiki und das neue wissenschaftliche Weltbild | |||
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Bisher können die Wissenschaften das Heilen durch Energie noch nicht erklären. Dennoch beschäftigen sich heutzutage weltweit Millionen von Menschen damit und erleben Erstaunliches. Es gibt immer mehr Wissenschaftler, die versuchen, Beziehungen zwischen dem Wissen von Energetikern aller Richtungen (indigener Völker, Naturreligionen,
Weltreligionen, ... ) und den neuesten Forschungsergebnissen der Quantenphysik herzustellen. Zusätzlich finden weltweit alternative Heilungsmethoden Einzug in die Spitäler, denn immer mehr wissenschaftliche Studien zeigen, dass die Heilungserfolgen der alternativen Medizin nicht ausschließlich mit Plazebo-Effekt erklärbar sind (siehe Behandlungen).
Heutzutage steht die Verbindung von Wissenschaft und Energetik noch auf wackeligen Beinen, hier der Versuch einer Zusammenfassung des derzeitigen Wissenstands: |
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| Reiki bedeutet aus dem Japanischen übersetzt „intelligente, alles durchdringende Lebensenergie“. Reiki ist also Energie, die allem zugrunde liegt, die uns dadurch auch miteinander verbindet, und die wir bewusst zur Heilung nutzen können. | |||
| Was sagt die Wissenschaft?
Quantenphysiker bestätigen uns heute, dass es Materie im eigentlichen Sinne nicht gibt. Wenn man Materie in ihre kleinsten Einzelteile (Quanten) zerlegt, bleibt „am Grunde nur etwas übrig das dem Geistigen ähnelt ganzheitlich, offen, lebendig, Potenzialität“[1]. „Alles wurzelt in einer unauftrennbaren Potenzialität, die Züge eines holistischen Geistes trägt“[1]. Physiker nehmen an, dass es auf dieser Ebene eine intelligente ordnende Struktur geben muss, denn sonst gäbe es keine hochdifferenzierten und vielfältigen Lebensformen auf dieser Erde[2]. |
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Die Gesetze Newtons auf denen unser vertrautes mechanistisches und materialistisches Weltbild gründet - werden auf der Quantenebene völlig nutzlos, denn alle Objekte dieser Erde erscheinen zwar auf der Makroebene voneinander getrennt und unabhängig, sind auf der Mikroebene aber alle miteinander verbunden. Selbst 100 Jahre nach Einsteins Entdeckungen halten die meisten Menschen allerdings an dem alten Weltbild fest, obwohl sie im Alltag sehr wohl die aus der Quantenphysik resultierenden wissenschaftlichen Errungenschaften der Technik wie Computer oder Handys ganz selbstverständlich verwenden. |
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| Dieses Festhalten am alten Weltbild ist verständlich, denn es bietet uns eine Welt, die wir angreifen und erfassen können. Aber aufgrund dieser Vorstellung von starrer, unveränderlicher und abgegrenzter Materie haben wir wenig Einfluss darauf. | |||
| „Es stellt sich letztlich heraus, dass Information ein wesentlicher Grundbaustein der Welt ist. Wir müssen uns wohl von dem naiven Realismus, nach dem die Welt an sich existiert, ohne unser Zutun und unabhängig von unserer Beobachtung, irgendwann verabschieden“[3]. | |||
| Eine weitere Problematik, die sich aus dem alten Weltbild ergibt, ist die Vorstellung, dass wir Menschen - als "Krone der Schöpfung" vom Rest der Welt unabhängig sind. Mit diesem falschen Bewusstsein haben wir bisher recht zerstörerisch gewirkt und Artensterben, Massentierhaltung, Leerfischung und Überdüngung der Meere, Zerstörung der Regenwälder und vieles mehr verursacht. Die Wahrheit ist, dass wir Teil der Natur sind - aus ihr hervorgegangen und in ihr lebend - und ohne sie nicht bestehen können. Den Schaden, den wir unserer Umwelt antun, tun wir uns damit letztendlich selbst an. Geld und Macht können uns in einer zerstörten Welt nicht satt und schon gar nicht glücklich machen.
Hier spielen die aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnisse durchaus eine Rolle: machen aber auch vor uns Menschen nicht halt: Wir sind alle auf Quantenebene miteinander verbunden. Was ich jemanden anderen antue, tue ich somit mir selbst an. |
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| Gute Wissenschaftler erlauben sich über ihre Zeit hinaus zu denken. Ohne diese Sichtweise gäbe es keinen Fortschritt. Kopernikus, Galileo Galilei oder Charles Darwin hatten es sicherlich nicht leicht, sich gegen das damals vorherrschende Weltbild durchzusetzen. Ohne Wissenschaftler wie sie würden wir wohl immer noch den Rand der Erde suchen, die Erde im Mittelpunkt des Universums sehen oder annehmen, dass Fossilien eine Dekoration Gottes, als Geschenk an uns Menschen, seien. Meiner Meinung nach ist kritisches Denken mehr denn je gefragt, ebenso aber auch Offenheit und der Mut sich auf Neues einzulassen. | |||
| Reiki bietet die Möglichkeit sich einer weiteren Dimension dieser Welt zu öffnen, die bisher vor allem von naturnahen Völkern und östlichen Weisen erkannt wurde. Diese Dimension ist offen und hat im Rahmen der Naturgesetze das Potential Dinge und Situationen zu erschaffen oder anzuziehen. Reiki erlaubt uns mehr Einfluss auf unser Leben zu gewinnen und und zu erkennen, welch innere Kraft und Stärke wir tatsächlich besitzen und nur allzu oft ungenutzt lassen. | |||
| [1] Hans-Peter Dürr, deutscher Atomphysiker, "Geist, Kosmos und Physik", Crotona Verlag | |||
| [2] Nach dem 2. Thermodynamischen Hauptsatz den wir heute ausnahmslos für wahr halten - würde jedes sich selbst überlassene System sich im Laufe der Zeit in Unordnung auflösen | |||
| [3] Dr. Anton Zeilinger, österreichischer Quantenphysiker, Interview in Telepolis, am 7.5.2001 | |||